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WIR GEHEN DEN WEG

DES FORTSCHRITTS.

Deutsche Krebsforschungszentrum in Heidelberg

Neubau des Radiologischen Forschungs- und Entwicklungszentrums.
6 geschossiges Gebäude inkl. 2 Untergeschossen im Neuenheimer Feld 280

Ausführung: Raumakustik, Bauakustik, Wärmeschutz
Auftragswert: 642.000 Euro

Projektgröße: 8.000 Quadratmeter, Bruttogrundfläche 15.450 Quadratmeter
Fertigstellung: 12/2018
Architekten: Heinle Wischer und Partner
TGA-Ingenieurbüro: fc.ingenieure GmbH, Heidelberg-Wieblingen, www.fc-ing.de

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland.

Theresia Bauer, Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden-Württemberg, betont zum Neubau des Radiologischen Forschungs- und Entwicklungszentrums: „Mit dem Neubau wird Heidelbergs führende Position in der Bildgebung und Strahlentherapie weiter gestärkt.“

Von 2018 an arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unterschiedlicher Disziplinen mit Radiologen und Strahlentherapeuten unter einem Dach zusammen, um bildgebende Verfahren zu verbessern und noch wirksamere Therapiemöglichkeiten zu entwickeln.

Der Neubau beinhaltet diagnostische Bereiche mit Großgeräten (MRT, CT und PET), Therapiebereiche mit Strahlungsgeräten (Linac) und Forschungsbereiche an den Großgeräten. Die dynamische Entwicklung im Bereich der radiologischen Forschung verlangt eine flexible und zukunftsweisende Gebäudestruktur. Es wird u. a. möglich sein, die tonnenschweren medizinischen Großgeräte ohne umfangreiche bauliche Veränderungen auszutauschen.

 

Technische Gebäudeausstattung:
Heizung, Klima, Wasserleitungen, Lüftungskanäle und komplette Lüftung, Brandschutzarbeiten in verschiedensten Ausführungen, Brandschutzabnahme durch TÜV und DEKRA. Verantwortung und Ausführung aller für das Projekt notwendigen Arbeiten im Wärme- und Kälteschutz, Schall- und Brandschutz.

Besondere Anforderungen: Nachweis der Dämmung hinsichtlich Brandschutz, Gasschutz, Bakterien- und Virenschutz in den Durchbrüchen zu den jeweils anschließenden Räumen, im Strahlenbereich Brandschutzmaßnahmen an 500 mm dicken Wänden.

 

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